Darmgesundheit

Im Freien lesen

Wie war deine Stimmung in letzter Zeit? Wie geht es deiner Verdauung? Hast du ein gutes Bauchgefühl?  Wie schaut es aus mit Erholungs-, Entspannungs- und Ruhezeiten? Willst du wissen, was all das mit deinem Darm zu tun hat, dann lies weiter.


Vielleicht denkst du dir auch: Warum soll ich eine Darmreinigung durchführen? Mir geht es gut.

Diese Einstellung kann aus zwei Gründen problematisch sein:

  • Weil man Vieles nicht sofort spürt, sondern erst nach Wochen, Monaten oder sogar Jahren. Ein weiser Lehrer sagte einmal zu mir: „Was du mit zwanzig machst, spürst du ab vierzig.“ Die Erfahrung zeigte mir, dass er vollkommen recht hatte.

  • Weil man Vieles gar nicht spürt. Gerade im Darm ist das Empfinden sehr stark gedämpft. Stell dir vor, du müsstest jeden Verdauungsvorgang bewusst miterleben.

Der Darm ist das Zentrum deiner Gesundheit. Obige Fragen bieten einen kleinen Einblick wie groß sein Einfluss auf dein Wohlbefinden ist. Und genau darin will ich dich unterstützen: mit dir gemeinsam den Weg zu gehen zu einem richtig guten Bauchgefühl.

Warum der Chili nur zweimal brennt

Red Chili Schoten

Kennst du den Spruch: „Dieser Chili ist so scharf, dass er zweimal brennt!“? Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht? Genaugenommen brennt er ja den ganzen Weg durch unseren Darm. Zu spüren ist er zunächst im Mund. Das ist vorbei, sobald er geschluckt ist. Erst beim Gang auf das WC spüren wir, sofern er überhaupt scharf genug war, seine Schärfe noch einmal. Das führt klar vor Augen, wie sehr das Empfinden im Darm gedämpft ist.

Wie geht es deinem Darm?

Der Darm: Lebensraum und Bewohner

Wir alle haben eine bestimmte Vorstellung, wenn wir vom Darm sprechen. Was den wenigsten bewusst ist, dass dieser Begriff zwei grundlegend unterschiedliche Bereiche umfasst. Das sind:

  • der Darm als Organ

  • das Mikrobiom, das heißt das Leben im Darm

Hajoona_Bakterienstämme_web.jpg
Darm als Organ:

Da das keine Anatomielektion werden soll, ist hier nur wichtig, die zwei ganz großen Abschnitte Dünndarm und Dickdarm zu unterscheiden, weil diese völlig unterschiedliche, fast konträre Aufgaben haben.
Dünndarm - Aufnahme:

Hier findet vor allem die weitere Aufschlüsselung der Nahrung statt und ihre Aufnahme durch die Darmwand ins Blut.
Dickdarm – Ausscheidung:

Hier werden die Stoffwechselendprodukte, also alles was nicht verwertbar ist, zur Ausscheidung weitertransportiert. Dabei erfolgt, die für den Wasserhaushalt im Körper so wichtige,  Wasserrückgewinnung und damit Eindickung des Stuhles.

Mikrobiom:

Der Begriff umfasst genaugenommen die Gesamtheit der „Kleinstlebewesen“ der Erde. Hier ist jedoch das Leben im Darm gemeint - die Bakterien. Diese erfüllen eine Vielzahl von

 

Aufgaben, wie beispielsweise:

  • Aufschlüsselung der Nahrung in kleinste Bestandteile

  • Produktion von wichtigen Enzymen

  • Hormonproduktion

  • Immunabwehr

 

Von einem gesunden Mikrobiom werden die für die gute Stimmung wichtigen Hormone ausreichend produziert. Außerdem ist die so wichtige Darm-Hirn-Achse intakt.

Diese zwei grundlegend unterschiedlichen Systeme gehören dennoch untrennbar zusammen und beeinflussen sich gegenseitig.

Heute schon auf der Toilette gewesen?

Hast du täglich Stuhlgang? Im Idealfall verspürst du gleich morgens den Drang all das Unverdaute vom Vortag auszuscheiden. Denn ein guter Stoffwechsel bedeutet, dass dein Körper aufnimmt, was er braucht und den Rest ausscheidet UND – genauso wichtig – dass das was du isst nicht in Fett umgewandelt wird, sondern in Energie für einen großartigen Tag.

Belastungen für den Darm

Warum haben heute so viele Menschen Probleme mit dem Darm und was schadet ihm besonders?

 

Genaugenommen haben im Prinzip alle allgemeinen Belastungen, die tagtäglich auf uns einstürmen auch negative Auswirkungen auf den Darm.

Hier will ich dir jene nennen, die ganz konkret und direkt auf den Darm und das Mikrobiom wirken. Ich habe sie in zwei Gruppen eingeteilt:

  • Einflüsse, die wir relativ leicht selbst ändern können. Sie haben vor allem mit unseren Essgewohnheiten zu tun.

  • Einflüsse, bei denen uns eine Veränderung auf den ersten Blick schwierig erscheint. Doch auch hier gibt es, besonders mit professioneller Anleitung, Möglichkeiten der Verbesserung.
     

 
Darmbelastende Ernährungsgewohnheiten

Ich beginne mit jenen Belastungen, die wir mit etwas gutem Willen einfach ändern können, insbesondere unsere Essgewohnheiten.

 

Denn wir essen

  • allgemein zu viel und es fehlen natürliche Fastenperioden

  • viel zu schnell und kauen nicht genug

  • oft in Unruhe, Hektik, Stress, Anspannung

  • zu viele stark verarbeitete Nahrungsmittel und zu wenig Frisches

  • zu viele tierische Produkte

  • zu viel Zucker

  • zu viel Weizen

  • zu viel Gluten (Klebereiweiß in manchen Getreidesorten)

  • allgemein zu viele Kohlenhydrate vor allem isolierte wie weißes Mehl, weißen Reis usw.

  • zu wenig Ballaststoffe, Sprossen, Nüsse, Samen

  • zu viele Fertigprodukte (mit chemischen Zusatzstoffen)

Willst du genauer wissen, was im Darm passiert, wenn du ungeeignete Dinge isst, zum Beispiel Zucker, Weizen, Gluten, Fertigprodukte usw? Dies und mehr findest du unter Folgen für unseren Körper.

Andere Belastungen für den Darm

Besonders dem Mikrobiom – oft auch Darmflora genannt - schaden die folgenden Dinge. Auf den ersten Blick scheinen sie sich unserem bewussten Einfluss zu entziehen. Mit etwas gutem Willen liegt auch hier sehr viel in unserer Hand.

  • Antibiotikatherapien

  • viele Medikamente, z.B. Schmerzmittel

  • Hormonpräparate wie z.B. „die Pille“

  • Belastetes Trinkwasser

  • Schadstoffe in Lebensmitteln: Pestizide, Herbizide, Fungizide

  • Lebensmittel Zusatzstoffe, wie Konservierungsmittel, Farbstoffe, Aromen, Emulgatoren, Stabilisatoren, Geschmacksverstärker usw.

  • Fluoride in Salz und Zahncremen (besonders schädlich für die Mundflora)

  • Übersäuerung

  • Vitamin- Mineral- und Vitalstoffmängel

  • Und ganz besonders schädlich: Stress

Wie fühlt es sich an,
wenn es dem Darm gut geht?
  • Gut funktionierende Verdauung

  • Viel Energie tagsüber

  • Guter Schlaf in der Nacht

  • Keine Unverträglichkeiten

  • Gutes Immunsystem

Die Folgen für unseren Körper

Bevor ich dir einfache Möglichkeiten aufzeige, wie du diese Belastungen ausgleichen kannst, will ich dir beschreiben, welche Auswirkungen sie haben können für deinen Darm, deine Gesundheit allgemein und dein Wohlbefinden.

Vieles spielt sich im Inneren ab und wird oft gar nicht gespürt oder nicht wirklich ernst genommen. Die Frage ist: Wie kannst du erkennen, ob dein Darm Unterstützung braucht?

Darmgesundheit - Probleme

Ich will dir zunächst die häufigsten Probleme aufzählen. Manche sind schon derart verbreitet, dass sie vielfach als Normalität gesehen werden. Dabei würde schon dringender Handlungsbedarf bestehen.

 
  • Ablagerungen im Darm

  • Verkrustungen der Darmwand

  • Verhärtung der Darmwand und mangelnde Peristaltik

  • Darmträgheit und zu seltene Entleerung

  • Verstopfung, bes. chronische

  • Blähungen, Gase

  • Durchfälle

  • Reizdarm

  • Entzündungsprozesse

  • Leberbelastung

  • Selbstvergiftung

  • Enzymmangel

  • Dysbiose (Veränderung des Mikrobioms)

  • Immunsystemprobleme

  • Psychische Probleme

  • Leaky gut (= durchlässig werdende Darmschleimhaut)

  • Krankhafte Darmveränderungen, z.B. Divertikel, Polypen

Frau in den Schmerz

Das sind nur die bekanntesten Probleme und sie alle haben als Hauptursache ungesunde Lebensgewohnheiten insbesondere falsche Ernährung, zu wenig Flüssigkeit und zu wenig Bewegung. Ich kann mir vorstellen, was du denkst: "Immer dasselbe". Das Erfreuliche ist dabei, dass es sich nur um Gewohnheiten handelt, die geändert werden können.

Zusammenhänge verstehen

Es ist mir wichtig, dass du erkennst, wie unser tagtägliches Verhalten zu diesen zum Teil gravierenden Problemen führen kann. Daher will ich auf ein paar der genannten Punkte etwas genauer eingehen.

Blähungen - unangenehm und schädlich

Je nachdem was wir in welchen Mengen und Zubereitungen essen, kann es zu Fäulnis oder Gärung kommen: zu viele Kohlenhydrate, besonders Zucker kann zu Gärungsprozessen führen, zu viel nicht optimal verdautes Eiweiß zu Fäulnis. Beides hat die Bildung schädlicher zum Teil giftiger Gase zur Folge.

Damit sind wir beim Thema der Selbstvergiftung. Nicht nur Fäulnisgase und Gärungsgase sind daran beteiligt, sondern auch unvollständige Verdauung. So ist zum Beispiel Amoniak, End-Produkt ungenügender Eiweißverdauung, ein Zellgift und kann die Leber schädigen.

Weitere mögliche Folgen

Wie du sicher weißt, befinden sich ca. 80 % der Immunzellen im Darm. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass auch das Immunsystem beeinträchtigt wird mit Folgen in beide Richtungen: als häufige und langwierige Infekte ebenso wie eine erhöhte Allergiebereitschaft.

All das hat direkt und indirekt negative Auswirkungen auf die Stimmung. Direkt und ganz einfach als Missstimmung nach einer zu üppigen Mahlzeit, indirekt, weil ein aus dem Lot geratenes Mikrobiom wichtige Stimmungs-Hormone wie Serotonin, Dopamin und Gaba nicht mehr ausreichend bilden kann.

Auch zu den weiteren genannten Themen wurde intensiv geforscht besonders auch im Hinblick auf mögliche Ursachen. Darauf im Detail einzugehen, würde hier zu weit führen, doch weiß man z.B. dass bei Leaky Gut Stress eine entscheidende Rolle spielt und auch die Ernährung mitbeteiligt ist.

Ablagerungen und Verkrustungen

Ablagerungen und Verkrustungen an der Darmwand bilden sich dadurch, dass immer wieder Nahrungsmittel gegessen werden, die nicht oder nur schlecht verträglich sind. Zu wenig trinken, nie fasten oder den Darm reinigen hat ähnliche Folgen. Natürlich wird dadurch auch die Peristaltik (Darmbewegung) immer geringer und der Stuhlgang erschwert. Das wird allgemein bezeichnet als Darmträgheit, wobei genau genommen der Darm gar nicht träge ist, sondern nur überlastet.

Verstopfung und Durchfall

Ganz ähnliche Folgen kann auch Flüssigkeitsmangel haben. Stell dir wieder vor, dass im Darm zu viele feste Bestandteile sind und zu wenig Flüssigkeit. Ja es ist ganz einfach – das führt zur Verstopfung. Und ist das ein Dauerzustand, dann sind wir bei der chronischen Verstopfung – heute ein ausgesprochen verbreitetes Phänomen.

Durchfälle haben häufig Unverträglichkeiten als Ursache und diese wiederum können die Folge eines bereits geschädigten Dünndarmes sein, der einer seiner Hauptaufgaben, der Enzymproduktion, nicht mehr nachkommen kann.

Verstopfung

Im Zusammenhang mit dem Thema Verstopfung wird immer und überall von Ballaststoffen gesprochen. Nur nützen die gar nichts, wenn zu wenig getrunken wird. Im Gegenteil, das Problem wird noch verschärft, weil sie das wenige vorhandene Wasser auch noch aufsaugen. Das heißt die erste und wichtigste Maßnahme ist reichliches Trinken – und zwar täglich.


Gleichzeitig ist es auch besonders wichtig auf das Verhältnis von Frischkost (Gemüse, Obst, Salate,… alles mit viel Flüssigkeit) und konzentrierten Lebensmitteln (Getreide, alles Tierische) zu achten. Es ist entscheidend wichtig, dass Frischkost den Großteil dessen ausmacht, was du isst.


Und wie wir wissen, können wir unseren Darm nicht aktiv bewegen. Das geht nur, indem wir uns bewegen. Auch aus diesem Grunde ist die tägliche Bewegung ausgesprochen wichtig.

Ich nehme an, dass du diese Seite gefunden hast, weil du ohnehin schon das Bedürfnis hattest etwas für dich und dein Wohlbefinden zu tun. Ist jetzt vielleicht der Entschluss gereift, diesbezüglich aktiv zu werden, so ist eine Darmsanierung ein ganz wesentlicher und eigentlich ganz einfacher Schritt.

Darmsanierung richtig gemacht

Eine Darmsanierung sollte einige wichtige Kriterien erfüllen, damit sie auch die gewünschte Wirkung hat.

  • Reinigung und Aufbau:
    Idealerweise wird der Darm in einem ersten Schritt gereinigt und danach das Mikrobiom wieder aufgebaut. Es gibt eine Vielzahl von Darmreinigungen mit den verschiedensten Methoden. Vielfach reicht das heute nicht mehr aus. So wie eine Reinigung ohne Wiederaufbau einfach nicht vollständig ist, ist es auch nicht wirklich sinnvoll einfach Probiotika zu nehmen ohne entsprechende Vorbereitung des Darmes. Denn wenn das Milieu nicht passt, können sich die zugeführten Bakterien gar nicht ansiedeln.

  • Inhaltstoffe und Qualität:
    Entscheidend wichtig ist auch die Auswahl und Zusammenstellung der Inhaltsstoffe der verwendeten Darmkur und natürlich auch ihre Qualität.

  • Persönlich abgestimmt:
    Die Darmsanierung sollte auf deine individuelle Situation und Bedürfnisse abgestimmt sein.

Reinigung und Vorbereitung des Darms

Wichtige Faktoren einer guten Vorbereitung

  • Reinigung des Darmes zum Beispiel mithilfe von Flohsamenschalen. Bei entsprechender Flüssigkeitszufuhr quellen sie stark auf und können auch die Bereiche zwischen den Darmzotten reinigen. Dabei werden auch schädliche Rückstände gebunden und ausgeschieden. Von Bentonit oder Zeolith, das zur Reinigung vielfach empfohlen wird, rate ich eher ab. Mehr dazu unter Wissen.

  • Wichtig ist eine gute Säure-Basen-Balance, denn das ist eine der Voraussetzungen, dass sich die Bakterien wirklich ansiedeln können.

  • Weil auch kleinere Entzündungsherde heute weit verbreitet sind, ist es wichtig diesbezüglich entsprechend vorzubereiten etwa mithilfe von organischem Schwefel.

  • Nicht zuletzt schafft ein hochwertiges Präbiotikum (= Nahrung für Bakterien) eine gute Basis für die zweite Phase. Gleichzeitig werden die bereits vorhandenen und für uns wichtigen anaeroben Bakterien, entsprechend genährt.

Bauchweh_02g62949.jpg
Regeneration des Mikrobioms

Kriterien eines guten Probiotikums

  • Herzstück der zweiten Phase sind natürlich die entsprechend ausgewählten und aufeinander abgestimmten Bakterienstämme.

  • Dass Präbiotika in einem guten Produkt enthalten sind versteht sich von selbst, da es absurd ist Bakterien ohne entsprechenden Proviant auf die Reise zu schicken. Viel entscheidender ist die Frage welche Präbiotika es sind. Viele liefern den Bakterien zwar Nahrung sind aber relativ schnell verbraucht, so dass die Bakterien bestenfalls das Ende des Dünndarmes erreichen.

  • Entscheidend wichtig für eine optimale Wirkung ist auch, dass es ein Probiotikum ist, das in Wasser gelöst und erst nach dieser Aktivierung getrunken wird, weil es dann um ein Vielfaches wirksamer ist

 

Wichtig ist nicht nur die Frage, was eine gute Darmsanierung kennzeichnet, sondern auch was deine konkreten Wünsche sind, und zwar im Hinblick auf die Durchführung als auch auf das Ergebnis.

2 Möglichkeiten der Darmsanierung
Darmsanierung einfach nebenbei
Grundlegende Darmsanierung

Hast du gerade nicht viel Zeit und Energie, weil du anderweitig gefordert bist, ist es dennoch oder eigentlich gerade deswegen ideal deinen Darm zu unterstützen.

Es ist mittlerweile vielfach erforscht und bestätigt, wie sehr Stress dem Darm und dem Allgemeinbefinden zusetzt. Genau dafür gibt es eine äußerst einfache Möglichkeit eine Darmsanierung durchzuführen.

Du möchtest eine ganz umfassende Darmsanierung?

  • Hier bildet die Basis eine Zwei-Phasen-Darmkur, so wie ich sie beschrieben habe.

  • Gut wäre als Begleitung ein Ernährungscheck und bei Bedarf eine Neuausrichtung in dieser Hinsicht.

  • Das selbe gilt für die Säure-Basen-Balance.

  • Idealerweise achtest du gleichzeitig auf die Unterstützung und Stärkung der wichtigsten Ausleitungsorgane.

Bei all dem braucht es einen klaren Plan, etwas Konsequenz in der Umsetzung und vor allem Geduld. Eine so umfassende Sanierung braucht Zeit.

Was eine gute Darmsanierung für dich tun kann
entspannendes Mädchen
  • Aktivierung der Darmfunktion besonders wichtig bei (chronischer) Verstopfung

  • Beruhigung des Darmes bei Durchfällen oder Reizdarm

  • Ausscheidung von Ablagerungen und Verkrustungen
  • Ausscheidung von sogenannten Fehlbesiedelungen, z.B. von schädlichen Darmbakterien, Pilzen (wie Candida) und Parasiten und deren oft toxischen Ausscheidungen

  • Beruhigen von Entzündungen

  • Wiederaufbau eines gesunden Mikrobioms

  • Stärkung der Immunkraft (80 % der Immunzellen sitzen im Darm)

  • Abklingen von Unverträglichkeiten

So kann sich das Ergebnis anfühlen
  • Gut funktionierende Verdauung, das heißt täglicher Stuhlgang am besten morgens

  • Guter Stoffwechsel, das was du isst wird in Energie umgewandelt und nicht in Fett und als Folge davon

  • Viel Energie tagsüber

  • Guter Schlaf in der Nacht

  • Gutes Immunsystem, weder geschwächt, was sich in häufigen Infekten zeigt noch überschießend in Form von Allergien

  • Keine Unverträglichkeiten wie Histaminunverträglichkeit, Laktoseunverträglichkeit, Fruktoseunverträglichkeit. Denn in einem gesunden Darm werden die dafür wichtigen Enzyme ausreichend gebildet

  • Ganz besonders wichtig: Gute Stimmung! Von einem gesunden Mikrobiom werden die für die Stimmung wichtigen Hormone ausreichend produziert. Außerdem ist die so wichtige Darm-Hirn-Achse intakt

  • Gesunde Haut. Ein gesunder Darm ist wesentlich beteiligt an der Beruhigung von Hautproblemen aller Art, z.B. Akne, trockene, schuppenden, juckende Haut u.v.m.

  • Und abschließend ganz einfach ein gutes Bauchgefühl und zwar in doppelter Hinsicht: körperlich frei nach dem Spruch „Oh wie wohl ist mir im Magen (oder Bauch).“ Gemeint ist damit aber auch das Bauchgefühl, das uns führt und leitet durch unser Leben, das nicht so gut mit uns in Kontakt treten kann, wenn der Darm blockiert, geschwächt oder in anderer Form belastet ist.

Meine Unterstützung für dich
AnnaBuergler_ZentrumLeben (10).JPG

Entschließt du dich für eine Darmsanierung, stehe ich dir mit meinem Wissen und meiner langjährigen Erfahrung zur Seite. Gemeinsam klären wir dein derzeitiges Befinden und vorhandene Wünsche.

 

Ich unterstütze dich bei der Wahl deiner persönlichen Maßnahmen, sei es im Hinblick auf Bewegung, Möglichkeiten der Entspannung, Ernährung und des Weiteren im Hinblick ganz konkret auf jene zum Darm.

 

Dabei berücksichtigen wir deine bisherige Lebensführung wie deinen Tagesablauf, deine bisherigen Ernährungsgewohnheiten, einen möglichen Wunsch nach Gewichtsverlust, deine Bereitschaft Änderungen durchzuführen und vieles mehr.